Was mit uns ist

Manchmal scheint uns vieles zu bedrängen und sich gegen uns zu richten. Doch die Wirklichkeit beginnt nicht bei dem, was unsere Sinne uns vermitteln, sondern bei Gott: Weil alles Gute bereits mit uns ist.

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Jetzt ist die Zeit
nicht länger die Kräfte abzuwägen.

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Der Mensch enthält Gott nicht. Er ist Gottes Bild und Gleichnis – untrennbar von Ihm, seinem göttlichen Prinzip, mit Ihm zugleich bestehend und ewig. Gott bewirkt und bestimmt. Und der Mensch ist der Ausdruck dessen.

Was sich gegen uns zu stellen scheint, ist weder göttliche Ursache, noch Gesetz oder Macht.

„Ist Gott für uns, wer kann gegen uns sein?.“
(Römer 8, 31, Luther21)

Zur Vertiefung:

Bibel: 2. Chron. 20, 12, 15-17; Römer 8,31

Wissenschaft und Gesundheit: S. 470:21, 203:35