Ein mächtiger Wasserfall fragt nicht danach, ob genug Wasser für den nächsten Augenblick vorhanden ist. Unaufhörlich strömt er weiter – gespeist von der einen Quelle.
Jetzt ist die Zeit
sich der Fülle Gottes, des Guten bewusst zu werden.
Da Gott das unendliche Gute ist, kann Seine Fülle sich niemals erschöpfen. Alles, was Gott gibt, entspringt Seinem eigenen Wesen ist unendlich, geistig und göttlich.
Die materielle Wahrnehmung erzählt von Knappheit, begrenzten Möglichkeiten und der Sorge, zu kurz zu kommen. Daraus entstehen Vergleich, Konkurrenz und Angst.
Die geistige Wirklichkeit beginnt jedoch bei Gott. Seine Schöpfung bringt nicht Mangel, sondern Überfluss zum Ausdruck. Alles Gute, das man als solches erkennt, hat seinen Ursprung in Ihm.
Wenn man erkennt, dass Gott die unerschöpfliche Quelle alles Guten ist, wird klar, dass das Gute weder dosiert noch eingeteilt werden muss, es darf in vollen Zügen gelebt und geteilt werden. Es kann sich niemals erschöpfen, weil seine Quelle unerschöpflich ist!
Fülle ist göttlich und gut. Kein zukünftiges Versprechen, sondern eine gegenwärtige Tatsache. Sie zeigt sich dort, wo man beginnt Gottes unbegrenztes Wirken zu erkennen.
Je mehr man das Gute als Gottes Natur versteht, desto natürlicher werden Dankbarkeit, Vertrauen und Großzügigkeit.
„Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen,..
Römer 8,28
❦ Die Fülle des Guten ist nicht etwas, das wir erlangen müssen – sie ist die Wirklichkeit, in der wir leben.
Zum Vertiefen:
Bibel: Römer 8,28
Wissenschaft und Gesundheit: S. 286:16

