Jeden Tag erreichen uns Nachrichten, die Hoffnung wecken oder Sorgen auslösen. Fast unmerklich beginnen wir, das Sichtbare zum Maßstab der Wirklichkeit zu machen.
Jetzt ist die Zeit
den Nachrichten nicht das letzte Wort zu überlassen.
Da Gott unendliches göttliches Prinzip ist, besitzt nichts außerhalb Seiner Regierung Macht.
Seine Schöpfung ist nicht dem Zufall, der Angst oder widerstreitenden Kräften überlassen. Was Gott erhält, bleibt unter dem Gesetz des Guten.
Da Gott das Gute ist und Seine Schöpfung erhält, kann Böses weder göttlichen Ursprung noch göttliche Autorität besitzen. Und was keine göttliche Autorität besitzt, muss auch unser Denken nicht beherrschen.
So verliert die Furcht ihre scheinbare Grundlage. Wir sehen klarer. Wir handeln besonnener. Wir begegnen anderen Menschen mit mehr Ruhe, mehr Liebe und mehr Zuversicht.
Das ist keine Weltflucht, sondern ein Beitrag zum Frieden. Es stiftet Frieden. Denn Frieden beginnt nicht erst dort, wo Konflikte enden, sondern dort, wo das Denken sich wieder unter die Herrschaft des göttlichen Prinzips stellt.
„Passt euch nicht den Maßstäben dieser Welt an, sondern lasst euch von Gott verändern, damit euer ganzes Denken neu ausgerichtet wird…“ (Römer 12,2 – HFA)
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Was, wenn Frieden genau in dem Augenblick beginnt, in dem wir uns entschließen, der göttlichen Liebe mehr zu vertrauen als unseren Befürchtungen?
Zur Vertiefung:
Bibel: Römer 12,2; 2. Kor. 4,18
Wissenschaft und Gesundheit: S. 573:29

