Ob der Mensch hungert, leidet, sich für ungläubig oder unwürdig hält; wo immer er sich wähnt und wie auch immer die Umstände erscheinen: Er bleibt, was er immer war und in alle Ewigkeit sein wird — Gottes geliebtes Kind.
Jetzt ist die Zeit
den Heimweg anzutreten.
Da Gott das Prinzip und das Elterngemüt des Menschen ist, kann der Mensch seine Gotteskindschaft weder verloren noch verwirkt haben.
Er ist und bleibt das geliebte Kind des Vaters— untrennbar mit Ihm verbunden, von Seiner Liebe getragen und aus Seiner Fülle versorgt. Wo immer er sich wähnt: Sein Platz im Vaterhaus ist und bleibt sein.
Unwürdigkeit hat keine göttliche Autorität. Selbstverurteilung hat keine Wahrheit. Die irrige Annahme ist unpersönlich, ohne Intelligenz und Substanz. Sie gehört nicht zum Menschen, bestimmt weder sein Sein noch seinen Wert und kann ihm seine von Gott verliehene Würde nicht absprechen. Sie verändert nicht das Geringste an dem, was er ist.
Gott, das Eltern-Gemüt kennt Sein Kind. Seine Liebe ist gegenwärtig. Seine Fülle ist unerschöpflich. Seine Fürsorge umfasst alles Sein. Des Menschen Platz im Haus des Vaters bleibt ihm gewiss.
Seine Kindschaft besteht ununterbrochen. Sein Einssein mit Seinem Vater ist unauflösbar.
„In der göttlichen Wissenschaft sind GOTT und der wirkliche Mensch untrennbar als göttliches PRINZIP und göttliche Idee.„
(Mary Baker Eddy in Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift, S. 476:4)
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Der Mensch ist, was er immer war und ewig bleibt – Gottes geliebtes Kind.
Zur Vertiefung:
Bibel: Lukas 15:11-24; 1. Johannes 3:1-2
Wissenschaft und Gesundheit: S. 468:9-15; 475:28-5
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